Ratgeber Spargel – Über den Spargel

Der Spargel

Bereits vor  3000 Jahren war der Spargel in Griechenland bekannt. Der Spargel wurde  vorzugweise als Arzneimittel geschätzt, um Zahnschmerzen oder Bienenstiche zu lindern.  Der Spargel wurde als  Gemüse  erstmals von den Römern angebaut. Sie waren es auch, welche wahrscheinlich den Spargel im deutschsprachigen Raum bekannt machten.

Zu Anfang des 16. Jahrhunderts war der Anbau von Spargel in England und Frankreich schon weit verbreitet. In Deutschland pflanzte man wahrscheinlich erst Ende des 16. Jahrhunderts die ersten Spargelbeete an. Im Mittelalter kultivierte man den Spargelhauptsächlich zu medizinischen Zwecken als Heilpflanze in Klöstern. Bis heute wird der Spargel bzw. deren Inhaltsstoffe in der Homöopathie bei Behandlung von Blasen- und Nierensteinen genutzt. Zusätzlich nutzt man den Spargel als Heilmittel bei Milz- und Leberleiden, Zuckerkrankheiten, Hautunreinheiten, Rheuma und Gicht e.

Der Asparagus  besteht  zu ca. 92 Prozent aus Wasser, wobei er mit  20 Kalorien pro 100 g zu den „Schlankmacher“  Gemüsesorten gehört. Er enthält Asparaginsäure, die entschlackend wirkt, Kalium, Phosphor, Kalzium und die Vitamine A, B, C, E und Folsäure, die für die Blutbildung wichtig ist. Der Spargel enthält wenige Kohlenhydrate, er ist relativ zuckerarm und somit eine exzellente  Diätspeise. Der Asparagus regt die Nieren- und Darmtätigkeit an, entwässert und unterstützt die Funktionen von Leber und Lunge.

Lange Transportwege, Unterbrechung der Kühlkette oder zu Kühltemperaturen schaden dem Spargel. Bereits nach wenigen Tagen verliert der Spargel an Qualität, die wertvollen Inhaltsstoffe gehen ebenso verloren wie der köstliche Geschmack. Spargel vom Spargelhof Elsholz ist deshalb unbedingt vorzuziehen, denn er wird immer erntefrisch angeboten.

 

 

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